Anspiele mit Konfirmanden für den Gottesdienst

Herzlich willkommen auf unserer Seite mit kurzen Anspielen für den Gottesdienst.

Zu besonderen Anlässen, vorallem Familiengottesdiensten sind sie ein sehr geeignetes Medium, um das Thema des Gottesdienstes locker und manchmal sogar vielschichtig einzuführen.

Es wäre natürlich ideal, wenn man den Text des Anspiels mit Konfirmanden oder Jugendlichen gemeinsam erarbeitet. Mir fehlte dazu meist die Zeit.

Sie finden hier Texte, die wir über die Jahre in unseren Gemeinden mit Konfirmanden gespielt haben. Wenn regelmäßig ein Stück eingeübt wird, ist es dann ganz selbstverständlich, wenn jeder Konfirmand mindestens einmal mitgespielt hat.

Ich finde es besonders reizvoll mit den Konfirmanden zu üben, da man dabei einen guten Kontakt zu den Spielern gewinnt und überhaupt der Einzelne viel mehr in den Blick kommt als sonst im Unterricht.

Nach den Mühen des Lernens der Texte und wenn die Konfis dahin kommen, dass sie laut und verständlich reden und sogar richtig spielen, stellt sich ein gesundes Selbstwertgefühl ein.
Eine wichtige Bedingung ist freilich, dass rechtzeitig und oft geübt wird, damit eine Blamage ausgeschlossen ist. Ich staune immer wieder, wie fit Konfirmanden und Kinder sind, Texte zu lernen und zu spielen.

Die meisten Anspiele wurden  unter großem Zeitdruck geschrieben. Sie sind keine Meisterwerke und wurden hier auch nicht noch einmal überarbeitet.
Aber falls jemand einen Einfall braucht, sind die Texte vielleicht eine kleine Hilfe.

Ich würde mich freuen, wenn Sie die Texte zum Spielen nutzen oder vielleicht ein Anspiel finden, das ein “Steinbruch” ist für Ihr eigenes Spiel.
(Sie können den Text markieren und über Strg+C kopieren und mit Strg+V in eine word-Datei einfügen).

Selbstverständlich verbietet es sich, unsere Texte ohne Nachfrage an anderer Stelle zu veröffentlichen.

Einige Texte sind auch in unserem “Platt” geschrieben.
Da es keine einheitliche Sprachregelung unseres Dialektes gibt, habe ich die einfachste Schreibweise gewählt und die Konfirmanden haben die korrekte Aussprache mit ihren Eltern oder Großeltern geübt. Dabei gibt es schon bemerkenswerte Unterschiede in der Ausdruckweise zum Nachbardorf. Leider können wir jetzt Anspiele mit Konfirmanden nicht mehr im Dialekt aufführen, da sie nur noch ganz selten zu Hause in “Platt” reden. Die Anspiele haben in Familiengottesdiensten ihren Ort. Viele Kinder verstehen leider den Text nicht mehr.

Wenn Sie möchten, dass auch Ihr thematisches Anspiel hier veröffentlicht wird, können Sie es mir gerne als Word oder Text – Datei zusenden: Mail

Ihr Dietmar Hauser